Buchenegger Wasserfälle
Teil vom Geopark Allgäu
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Ich wollte den, der auf der "Offiziellen Wanderkarte Oberstaufen" als gleichwertig zum Osterdorfer Wasserfall angegebenen, Angerbach Wasserfall mir unbedingt mal ansehen. Er ist zwischen der Bärenloch Alpe und der Alpe Hohenegg, mitten im Skigebiet der Steibis Skiarena, gelegen.

Auf der Anfahrt von Aach grüßt weithin sichtbar die "Bruder Klaus Kapelle" und dahinter, mit den Schneeresten, der Fluhlift von der Imberg Skiarena






Am Zielpunkt der Bergwertung "Aach - Hagspiel" beginnt der Weg. Er ist gut Ausgeschildert und versprach interessant zu werden. Der "Bergkönig Oberstaufen" wird im Internet ständig aktualisisert. Warum aber unter Oberstaufen "Bergkönig" nicht gefunden werden kann bleibt eines der vielen Allgäuer Mirakel (Mai 2006).
Das "Steinerne Tor" (Wegweiser oben) ist von der anderen Seite wirklich besser erreichbar und der Kojen ist ein wunderbarer Aussichtsberg ins Allgäu und die Schweizer Berge hinein. Vom Gedenkstein aus geht es direkt zum Waldrand, dort kündet die Wegmarkierung vom richtigen "Pfad":
Frühlingsblüher sind in großer Zahl am Weg. Die Forstwirtschaft ist auch mit eigenem "Wegebau" tätig. Wenn man an die Diskussion zum Alpwege (Aus-) Bau denkt, wundert man sich doch etwas, wie hier der Berg "beackert" wird. Die Spuren sind deutlich tiefer als 60 cm. Wer es nicht glauben mag: Bild vergrössern oder anklicken.

Gut sichtbare Wegmarken ...


... und Wandergruppen jedes Alters helfen den Weg zu finden.

Bärloch Alp

Im Bereich der Bärenloch Alp war ich über den sanften Charakter der Landschaft verwundert, wenn man weiss, dass keine 200 m weiter ein hochalpines Skigebiet auf einen wartet. Diese Wandergruppe kommt gleich am "neuen" Forstweg vorbei. Sie hat deutlich und vernehmlich über die nachhaltige Waldbewirtschaftung diskutiert.


von hier noch 50 m, ich höre ihn schon rauschen ...


...und dann stehe ich vor "meinem Wasserfall", gerade 6 m hoch und von einer, in den Berg gegrabenen Strasse umgeben - das hatte ich über haupt nicht erwartet. Diese Tour habe ich unter "Pleiten, Pech und Pannen" abgehakt.


In Sichtweite die Reparatur bedürftigen Reste der Wintersaison.


Am Fuß vom Wasserfall sind Reste von einem Picknik "vergessen" worden

Auf der Wiese kann man gut erkennen, wie Wanderer die Vegetation beeinflussen.

Leicht frustriert, weil ich mich auf die Karte verlassen habe, erreichte ich den Ausgangspunkt meiner "Erlebnis-Wasserfall-Wanderung" (40 min Gehzeit)

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